Torges Eindrücke der Buckelwale in Samana, Dominikanische Republik

Die Walmutter kann ein halbes Jahr nichts essen. Sie zieht von Norwegen, da frisst sie sich voll, in die Karibik. Das erste Jahr kriegt das Baby noch Milch von der Mutter. Von dem Fett der Mutter trinkt das Baby Milch, 200l am Tag. Wenn die Mutter runtertaucht, ist ein anderer Wal dran und passt auf das Baby auf, dass die Feinde sich nicht auf das Baby stürzen und es fressen. Sonst würde einfach einer auf das Baby raufstürzen und es fressen.
Die Waltiere essen nicht dicke Fische, sondern frische und kleine Makrelen und Krill. Die Leute vom Boot mit dem sie uns rausgefahren haben, haben uns alles über das Boot erzählt. Wo das Wasser ist und wo die Sonnenkreme ist. Ich habe einen Wal nur noch platschen sehen (Anmerkung Papa: nach einem Sprung). Die Mutter verliert auf dem Weg nach Norwegen 10 Tonnen und wiegt dann nur noch 30 Tonnen. Hungrig kommt sie in Norwegen an.

Torges Eindrücke der Buckelwalen die er auf einer Walbeobachtungstour in der Dominikanischen Republik bestaunen konnten. Diktiert von Torge nach der Walfahrt, aufgeschrieben von Papa

2 Gedanken zu „Torges Eindrücke der Buckelwale in Samana, Dominikanische Republik

  1. Hallo Torge,
    schön erzählt! Ich kann mir vorstellen, dass Du noch manche Geschichte in Erinnerung hast, die Du Deinen Freunden in Steinwedel nach der Rückkehr erzählen mußt …
    Dein Opa – grüße die tolle Crew!

  2. Hallo Torge,

    ich bin schwer beeidruckt von deiner tollen Erzählung. Schön, was du alles erlebst und darüber berichtest.
    Bist du auch immer noch fleissig am lernen? Ich würde mich nämlich sehr freuen, wenn ihr drei, du und deine Geschwister, euch die Gummibärchen verdienen würdet. 😉

    Alles Liebe
    Bettina

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