Archiv für den Monat: Januar 2015

St. Lucia, ARC Zielhafen und erneut in Martinique

St. Lucia hat äußerlich große Ähnlichkeit mit St. Vincent und ist dennoch vom ersten Eindruck grundsätzlich anders. St. Lucia ist touristisch weit entwickelt, hat einen internationalen Flughafen und bietet allen Arten von Urlaubern eine hervorragende und spannende Plattform. Ferner ist St. Lucia, genauer die Rodney Bay der Zielhafen der ARC, der jährlich stattfindenden Atlantic Rally for Cruisers einer transatlantischen Segelgroßrally mit bis zu 250 Schiffen. Wir stoppen vorher in der Marigot Bay, einem urigen kleinen Mooringfeld inmitten einer Mangroven Bucht. Von hier aus unternehmen wir eine traumhafte Inselrundfahrt, lernen einen Teil der Sehenswürdigkeiten von St. Lucia kennen. Wir erforschen einen „Drive-in Vulkan“, Baden in knapp 40 Grad heißem Schlamm, wandern zu einem warmen Wasserfall und erfahren auf einer alten Plantage wie Schokolade vor Jahrzehnten produziert wurde und wie eine Kokosnuss fachmännisch „geschlachtet“ wird. Die Landausflüge sind sehr abwechslungsreich und der totale Gegensatz zum Bordalltag, zeigen sie doch eine völlig andere Seite als die vielen Strände und Steilküstenabschnitte die wir sonst wahrnehmen. Nach zwei Tagen verholen wir gemeinsam mit Jana, Lars und Alina von der JOY OF LIFE in die Rodney Bay und treffen dort auf Meike und Sebastian von der MEISE. Cruisen in der Karibik ist für uns bisher ein beständiges Verabschieden von Freunden jedoch auch zugleich ein Wiedertreffen und neues Kennenlernen von anderen Crews.

Nach ein paar Tagen geht es weiter, erneut nach Martinique. Bekanntes kommt wieder, wir waschen ca. 6 Waschmaschinen und neues wartet auf uns. Die Westküste hinterlässt einen tollen Eindruck dieser Insel, ist sie doch auch sehr europäisch geprägt.

Die berühmten Pitons von St.Lucia
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Auf einer alten Farm lernen wir, wie Rum hergestellt wird. Hier wird Zuckerrohr gepresst
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So knackt man Kokosnüsse … wir haben es auch probiert, unglaublich widerstandsfähig die Früchte
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Der Lohn für die Arbeit 😉
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Schlammbad am Rande des „Drive in Vulkans“, heiße Schwefelquellen stinken wie s.., aber sollen gesund sein
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Martinique in Sicht
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Ach ja, viel Regen gibt es hier jeden Tag
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Dafür aber auch die schönsten Regenbögen der Reise
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Bequia, St.Vincent – Landausflüge zeigen die andere Seite der Karibik

Es geht weiter gen Norden. Nachdem wir die Vida auf Mayreau verabschiedet haben, setzen wir am nächsten Morgen die Segel, immer mindestens das erste Reff eigezogen, denn unsere neue Genua zieht uns auch bei mäßigen 15kn Wind wunderbar auf den anliegenden am Wind Kursen. So haben wir uns das Segeln in der Karibischen See vorgestellt. Warm und leichtwindig. Die letzten Wochen mit Starkwind haben die Karibik in einem anderen Licht gezeigt. Windig, regnerisch und gern auch mal beides zusammen. Wie auf Schienen reißen wir die gut 15sm bis Bequia ab. Bequia ist uns bekannt, zusammen mit Opa waren wir schon einmal hier, waren gleich nach der Atlantiküberquerung non-stop die 120sm von Martinique aus dorthin gesegelt und entdecken nun wieder neue Seiten dieser Insel. Statt wie zuvor auf der überfüllten Westseite der Admirality Bay zu ankern, werfen wir östlich, nahe des angrenzenden Strandes, den Anker. Was für eine Wohltat „zuhause“ anzukommen, sich auszukennen. Hier ist das Immigrationsoffice zu finden, dort der Freshmarket und im Digicel Shop können wir unsere lokale Sim-Karte aufladen. Bequia ist „nice“, man muss es einfach mögen. Kurzentschlossen nutzten wir die Chance und fahren mit einem Taxi zur lokalen Schildkrötenfarm an der rauen Ostseite der Insel. Von privater Hand werden seit fast 20 Jahren Schildkröten in Obhut genommen und solange betreut, bis sie groß genug sind, um in der freien Natur zu überleben. Neele ist überglücklich, hatten wir doch auf Fuerte die Chance verpasst, die ansässige Aufzuchtfarm zu besuchen. Grenada, Carriacou, Bequia… viele Inseln gleichen sich in Teilen und sind dann doch auf ihre Weise ganz besonders und eigen. An Bequia reizt das Quirlige und zugleich überschaubare. Jeglicher Tagesbedarf den Yachties haben, wird unterstützt. Ferner ist der erste Eindruck recht ursprünglich, da viele der Cruise Ships einen Bogen um Bequia machen. Das Leben ist karibisch fröhlich und spontan improvisiert. So fragen wir während des Einkaufs auf dem Freshmarket nach einer bestimmten lokalen Frucht, zeigen auf diese an einem der nahen Bäume. Nachdem wir erfahren, wie diese zu zubereiten ist, müssen wir feststellen, dass es heute leider keine davon zu kaufen gibt. So gehen wir weiter zum Einklarieren zur ansässigen Behörde und verlassen nach ein paar Minuten die selbige Stätte. Just beim Verlassen des Gebäudes werden wir von der Verkäuferin des Marktes gerufen. Sie hält die zuvor gewünschte Frucht strahlend in den Händen. Typisch karibisch – „nein habe ich nicht, aber kann ich organisieren…“. Man hat das Gefühl das jeder mit jedem verwandt oder zumindest bekannt ist. Ferner ist Wechselgeld ein Fremdwort. Bei fast keinem der Einkäufe auf der Straße oder an der Bordwand erleben wir, dass das Wechselgeld direkt zurückgegeben wird. Häufig wird der Standnachbar „angepumpt“ bzw. gibt bereitwillig das Wechselgeld heraus. Noch häufiger, wir das fehlende Geld durch den Verkauf zusätzlicher Ware ausgeglichen.

Nach zwei Tagen verlassen wir Bequia und legen auf St. Vincent an. St. Vincent gehört zu den Grenadines und kann daher ohne weiteres Einklarieren besucht werden. Wir haben uns die Wallilaboo Bay ausgesucht, dort wo Teile des Hollywood Streifens „Fluch der Karibik“ gedreht wurden. Das Festmachen erweist sich als Neuerung. Bugseits machen wir ufernah an einer Mooringboje fest. Um weiteres Schwoien zu verhindern, wird zusätzlich vom Heck aus mittels einer langen Leine an einem Baum festgemacht. Keine 50m vom Land weg, sind wir somit die Attraktion am Strand und wecken bei den lokalen Kindern große Aufmerksamkeit. Kurzerhand wird die ANNE als Badeplattform umfunktioniert. Sehr höflich und zuvorkommend gehen die einheimischen Kinder auf unsere Kinder zu, schnell entsteht ein reger Schwimm- und Sprungaustausch vom Achterdeck genauer der Reling unseres Schiffes. Eine Tafel Schokolade zum Abschluss der Session läßt die Augen der Kinder glänzen.
St. Vincent ist sehr arm und wird zudem häufig von tropischen Stürmen gebeutelt. Im Dezember 2013 schlug eine Tropische Depression zu. Sintflutartige Regenfälle verwandelten Bäche zu reißenden Flüssen. Viele Häuser wurden weggespült, unter anderem auch der Großteil der Exquisiten und Häuser die für „Fluch der Karibik“ aufgebaut wurden. St. Vincent hat wenig externe Einnahmequellen außer dem Obst, welches auf der Insel angebaut und an die angrenzenden Inseln weiterverkauft wird. Wir verlassen St. Vincent am nächsten Tag. Einerseits ist unsere Ausklarierungsfrist bereits abgelaufen, andererseits erfahren wir von einem entfernt neben uns liegenden Katamaran, das dieser einen Tag zuvor morgens um fünf Uhr ausgeraubt wurden. Es mag ein Einzelfall sein, doch unser gesundes Urvertrauen wollen wir damit nicht länger belasten und machen uns auf den Weg ins 30sm entfernte St. Lucia.

Der Captain und der Steuermann unter sich
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Wallilaboo Bay, hier wurde Fluch der Karibik Teil 1 u.a. gedreht
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ANNE eine Badeinsel
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Grenada, Carriacou – Auf ein Wiedersehen mit Freunden

Nach zwei Wochen Aufenthalt auf Grenada verlassen wir diese wunderschöne Insel und machen uns auf den Weg Richtung Norden. Der Aufenthalt hat länger gedauert, zum einen weil wir hier erst so richtig die Ankunft auf der Westseite des Atlantiks fassen können und zur Ruhe kommen. Zum anderen haben wir uns entschieden unser Dinghi auszutauschen und müssen auf selbiges ein paar Tage warten.
Der nächste Zwischenstop ist Carriacou und die vorgelagerte Insel „Sandy Island“. In Carriacou können wir „Ausklarieren“, also unser beabsichtigtes Verlassen des Landes ankündigen. Das Ein- und Ausklarieren ist eine meist kurze und schmerzlose Prozedur beim Zoll und der Einwanderungsbehörde. Es werden ein paar Stapel Papiere ausgetauscht (Boots und Reisepässe im Gegentausch zu Behördenformularen), einseitig wechseln EC Dollars den Besitzer und nebenbei werden die ersten Eindrücke der Insel gesammelt. So auch bei unser ersten Ankunft vor ein paar Wochen. Ein von uns gut gemeinter Smalltalkansatz führt zu einer ausschweifenden Predigt des Zollbeamten über den Sinn des Lebens – angekommen mitten im karibischen Leben ;-).

Wie immer nutzen wir die Ankunft und erkunden in Carriacou das Umfeld. So lernen wir von einem 12-jährigen einheimischen Jungen wie er vom Dinghi Dock aus (Dinghi Docks sind meist aus Holzbrettern zusammengeschusterte Anlandungsstege für Beiboote) nur mittels eines blanken Metallhakens Köderfische fängt. „By day small fish bite, by night the big ones…“. Auch Barrakudas werden so von ihm rein mit einer Angelschnur aus dem Wasser gezogen. Respekt, das ist uns bislang nicht vergönnt gewesen, vielleicht sollten wir vom trawlern aufs Landfischen umsteigen.
Carriacou ist eine kleine Insel auf der wohl jeder jeden kennt. Eine Taxifahrt zum nahen Paradise Beach gibt uns Einblicke in diese Insel und macht deutlich, dass allein auf dieser Insel ein Stop von ein bis zwei Wochen angemessen wäre. In der Zeit die wir uns als Reisezeit gesetzt haben ist das nicht möglich, bzw. nicht, wenn man wie wir noch ein paar weitere Inseln anschauen möchte. Wir treffen jedoch viele Yachties, die keinen fest Zeitplan haben und hören häufig „wir sind seit 4 Wochen hier und bleiben sicherlich noch ein paar weitere“. Carriacou hat alles was das Seglerherz beehrt: guten Ankergrund, eine Weft, einen Ship Chandler, ein gutes Restaurant, Einkaufsmöglichkeiten und Strände die kaum schöner sein können. Vielen Crews die Zeit haben, reicht dies voll und ganz aus, um die Wintersaison hier zu liegen und zu entspannen. Die Lebenskosten sind überschaubar niedrig, so dass es nicht verwundert, dass die Anzahl an „Dauerseglern“ ständig zunimmt. Mit einem Jahr Auszeit sind wir auch hier eher die Exoten. Nicht weil wir es gewagt haben, ein Jahr dem Alltag zu entkommen, eher weil wir es nur auf ein Jahr ansetzen und nicht gleich für etwa drei oder lebenslang.

Nach zwei Tagen machen wir uns erneut bei stürmischen Winden gegenan auf den Weg nach Union Island. Die VIDA und die HAPA NA SASA haben sich angekündigt, was für eine Freude für Eltern und Kinder. Immer wieder ziehen starke Regenfälle über uns nieder, begleitet von Böen, die 30kn Wind immer wieder leicht kratzen. Die Karibik zeigt sich bislang ungewöhnlich windig und regnerisch, eher untypisch wie wir von Karibikkennern erfahren. Herrliches karibisches Segeln haben wir uns anders vorgestellt. Seit ca. 14 Tagen bläst es konstant mit 25kn gerne auch mal in Böen bis 35kn.

Auf der 5sm langen Fahrt nach Union Island ist ein weiteres mal das Angelglück auf unser Seite – ein ca. 80cm und sicherlich 5kg schwerer Barrakuda verbeisst sich in unserem Köder. Der Barrakuda hat ein angsteinflößendes Gebiss mit Zähnen die bis zu einem Zentimeter lang sind. Zum Glück kämpft er nur mäßig und ist sichtlich von unserem Vorschlaghammer beeindruckt. Nach langen abwägen auch mit den anderen Crews übergeben wir den Fisch in die Obhut eines Locals. Trotz der Beteuerung, dass man die Barrakudas hier in der Gegend essen kann, sie von der gefürchteten Nervenkrankheit nicht betroffen seien, verschenken wir den Fisch.

Wir genießen das Wiedersehen mit den anderen Crews in vollen Zügen. Wunderschön zu sehen, wie die Kinder sofort in einen tiefen Spielmodus verfallen und kreativste Arbeiten gemeinsam vollbringen oder lange und konzentriert Gesellschaftsspiele miteinander spielen. Auch die Eltern nutzen jede Gelegenheit sich auszutauschen. Was habt ihr gesehen, was lohnt sich was, was sind die weiteren Pläne? Bei einem Glas Rumpunsch verklönen wir uns in den Abend an Board der HAPA NA SASA, bis wir erneut von einem sintflutartigen Regenschwall erwischt werden. Unglaublich was der Himmel über unseren Köpfen entleert. Wir sollten uns wohl doch so langsam mal intensivere Gedanken über eine Regenauffangkonstruktion machen.

Der Regen hört auf, alles ist plötzlich still… so merkwüdig still, fehlt das nichts das gewohnte Plätschern des Dinghis…? Ach du Sch…., das neue Dinghi ist nicht mehr an Ort und Stelle, ist nicht mehr auszumachen. In Sekunden läuft das Kopfkino ab, was in der Karibik ohne ein Dinghi anstellen, wie sollen wir es an de Strand schaffen, fortan immer auf ein Wassertaxi zurückgreifen? Keine drei Tage ist es her, als wir voller Stolz das Dinghi abholten und jetzt so etwas. Bei stockfinsterer Nacht machen wir das Dinghi der HAPA NA SASA klar und begeben uns auf die Suche. Ich bin völlig frustriert, habe wenig Hoffnung, dass sich das gute Stück wieder auffinden lässt, bin ich doch der Ansicht, dass es bereits einen neuen Besitzer hat. Pechschwarze Nacht, Wind bis in die 25kn und dann auch noch eine Regenfront die es in sich hat. Constantin und ich sind bis auf die Knochen durchnässt, frieren ja zittern im Wind trotz 26 Grad Umgebungstemperatur. Wir machen am Ende der Bucht an einem Steg fest um abzuwettern, der Regen macht jegliches Weitersuchen unmöglich. Dann hört er endlich auf, wir wollen zurückfahren, doch Constantin meint, „Lass es uns noch hinter dem nächsten Schiff probieren, dort vor dem gesunkenen Schiff und den Untiefen….“. Der Strahl der Taschenlampe wandert über die sich inzwischen wieder beruhigte Wasseroberfläche. Ein Schiff eines Einheimischen braust heran (unglaublich, dass sie bei jedem Wetter ohne Licht mit ihren kleinen Speedbooten die 5sm entfernten Tobago Cays anfahren). Mehr hoffnungslos als motiviert rufe ich rüber, was ich denn tun müsste um ein verloren gegangenes Dinghi wieder zu erhalten. Da blitzt plötzlich das Heck des Dinghis im Scheinwerfer Licht auf. Der Einheimische, Carlos ein Unternehmer der BBQs auf den Cays veranstaltet, ist sofort behilflich und zeigt mir den Weg durch die Korallenbänke, wie ich an das Dinghi herankomme. Unfassbar, ein paar Schritte weiter liegt unser Dinghi seelenruhig am Strand, ist angetrieben worden und wartet darauf mitgenommen zu werden. Carlos schiebt mich anschließend durch das Riff nach draußen und zeigt mir den weiteren Weg zurück in den Hafen. Heute ist Weihnachten und Ostern auf den selben Tag gefallen, zumindest fühlen wir 5 uns so. Unglaublich wie schnell die Stimmung sich wieder fängt und statt Trübsal unbändige Freude herrscht.

Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen. Pünktlich um 10:00 Uhr reist die HAPA NA SASA weiter gen Süden mit undefiniertem Endziel. Constantin, Urte, Franka, Luisa uns Paula: wir haben die kurze Zeit mit Euch sehr genossen. Allzeit gute Fahrt und wir sehen uns sicherlich wieder, auch wenn es ein paar Tage dauern wird.

Die ANNEs und VIDAs machen das Beste draus. Baden, Sushi an Board der ANNE, Sashimi an Board der VIDA, das Leben kann so schön sein. Nach einer halbgeglückten Kitelernsession setzen wir zusammen die Segel und fahren den Tag darauf ins benachbarte Mayreau. In Strandnähe nehmen wir uns eine Mooringboje und können so bis zum Ufer schwimmen, wäre die Freude über das wiedergewonnene Dinghi nicht so groß ;-). Die erneute Kitesession am langen Sandstrand, zaubert Lasse und Neele ein fettes Grinsen ins Gesicht. Sich per Kite durch das Wasser ziehen zu lassen ist schon ein mächtiger Spaß, der auch mir immer noch eine riesen Freude bereitet.

Nach einem weiteren gemeinsamen Abend auf der VIDA, heißt es nun auch dieser, uns sehr ans Herz gewachsenen, Crew auf Wiedersehen sagen. Angelika, Bernhard, Felix und Alex, ihr seid eine ganz tolle Familie mit riesen Mut und Plänen. Wir wünschen Euch, dass diese in Neuseeland aufgehen und wir somit ein weiteres Reiseziel für die Zukunft haben. Euer Motto finden wir so klasse, das wir es hier gerne noch mal erwähnen:

„Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet.“
Pipi langstrumpf

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Wir haben unser Dinghi verkauft und müssen drei Tage lang auf unser Stand Up Padle Board ausweichen, eine sehr spaßige Angelegenheit
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Das Dinghi ist endlich da, was für ein Spaß für alle
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lange Ausfahrten bis zum Sonnenuntergang, Halifax Bay, Grenada besser dort nicht mehr ankern…
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Tyrell Bay auf Carriacou, eine Mangrovenbucht die im Sommer als Hurrican Hole / Unterschlupf dient
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Dinghi Friedhof – selbst hochpreisige Produkte sterben nach ein paar Sonnenjahren einen qualvollen Tod (für den Besitzer)
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Paradise Beach auf Carriacou – einsame traumhafte Strände mit einem sehr sicheren Gefühl – die Karibik ist ein Ort des ständigen Lächelns
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Sandy Island vor Carriacou – von 8 – 12 Uhr gehört uns die Insel allein
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Barrakuda – angsteinflößendes Gebiss dieses ca. 80cm langen Exemplares
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Und immer wieder Fisch – diesmal Thunfisch von einem der lokalen Händler
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Union Island, Clifton Bay – Kitesession am Strand
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Prickley Bay, Grenada -„Dinghi Dock“ teilweise besser als die Marinas 😉
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Lokale Wifi Bar – für die Net-adictive People wird alles getan, sogar mit Recharge Möglichkeit falls es mal länger dauert ;-))
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Hog Island, Grenada – Lokales BBQ am Sonntag Nachmittag. Herrlich überlaufen, auch von lokalen Gästen. Brian sagt, vor 15 Jahren war es viel schöner… wir kennen es nicht anders und finden es herrlich
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Hog Island – Kühles Bierchen nahe am Strand
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