Archiv für den Monat: Mai 2014

Eindrücke Heiligenhafen

Das Wochenende geht zu Ende wie es begonnen hat. Sommerlich warm genießen wir die gemeinsamen Stunden. Torges heutiger Spruch kurz vor der Abfahrt von Lemkenhafen nach Heiligenhafen „oh man, zurück segeln, dass dauert so lang“ hat mich schon zum Schmunzeln gebracht, wenn man bedenkt was noch so alles vor uns liegen wird. Die heutigen 5sm also etwa 9km od.etwa 1 1/5h Fahrtzeit werden eher eine der kürzeren Etappen ausmachen 😉

Morgen stehen ein paar Umbauten am Schiff an. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

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Lara zu Besuch

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Torge, Lara u. Neele

Wir sind um 23 Uhr Nacht angekommen aber Lasse war nicht dabei, sondern Lara. Am Morgen haben wir dann erst gefrühstückt und dann waren wir auf dem Spielplatz.

Danach sind wir einkaufen gegangen, danach kam ein zweites Frühstück. Wir sind dann ungefähr um 2 Uhr tagsüber losgefahren mit unser Anne. Dann sind wir ungefähr nach einer Stunde in Lemkenhafen angekommen.

von Neele

Wir haben ein Eis gegessen und dann haben wir Skip-Bo gespielt. Dann sind wir zu den Duschen gegangen. dann haben wir eine Höhle (im Schiff Anm. der Redaktion) gebaut. Nächsten Tag haben wir dies geschrieben.

von Lara

ahoi

Ahoi [aˈhɔi̯] ist ein Signalwort, um ein Schiff oder Boot anzurufen, und entstammt der deutschen Seemannssprache. Der Ruf galt als veraltet, ist aber mit zunehmender Beliebtheit des Segelsports wieder gebräuchlicher geworden. In Nebenbedeutungen dient ahoi als Gruß, Warnung oder Abschiedsformel. Im deutschen Brauchtum wird ahoi als regionaler Karnevals- beziehungsweise Fastnachtsgruß verwendet.

Ursprungswort ist das englische ahoy. Die maritime Bezeichnung kommt in ähnlicher Aussprache und Schreibung in mehreren Sprachen vor. Als Gruß ist ahoj in Tschechien und der Slowakei alltäglich. Im Telefonverkehr in den USA setzte sich das von Erfinder Alexander Graham Bell vorgeschlagene ahoy nicht gegen Thomas Alva Edisons hello durch.

Quelle : Wikipedia